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Sicherheit

Email Deliverability Audit

Prüft SPF, DKIM, DMARC, MX & Co. und liefert Health-Score mit Fix-Liste

Dieser Skill analysiert die technische Zustellbarkeit einer Domain, indem er die relevanten DNS- und Authentifizierungsrecords systematisch prüft: SPF, DKIM, DMARC, MX, PTR sowie TLS-Unterstützung der Mailserver. Zusätzlich wird der Domain- und IP-Status gegen gängige Blacklists wie Spamhaus, Barracuda, SORBS und SpamCop abgeglichen. Aus den Einzelergebnissen berechnet der Skill einen gewichteten Health-Score von 0 bis 100 und ordnet gefundene Probleme nach Dringlichkeit in kritisch, hoch und mittel ein.

Für Versender mit hohem E-Mail-Volumen prüft der Skill zusätzlich die Bulk-Sender-Anforderungen von Google, Yahoo und Microsoft, etwa das Zusammenspiel von SPF und DKIM, DMARC-Ausrichtung oder One-Click-Unsubscribe-Header. Am Ende steht ein strukturierter Bericht mit Statustabellen, priorisierter Fix-Liste und copy-paste-fertigen DNS-Einträgen zur Behebung. Die Prüfungen laufen über dig-, openssl- und optional Python-basierte Kommandos; einzelne Referenzdateien und ein Hilfsskript im Repository liefern ergänzende Regeln, deren genauer Inhalt sich aus der SKILL.md allein nicht vollständig nachvollziehen lässt. Der Skill eignet sich für Entwickler, Sysadmins und Marketing-Teams, die die Zustellbarkeit einer Domain regelmäßig kontrollieren oder vor dem Versand größerer Kampagnen absichern wollen.


FAQ

Häufige Fragen zu Email Deliverability Audit

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit der Skill funktioniert?
Der Skill nutzt dig- und openssl-Kommandos sowie optional ein Python-Skript, das die Bibliothek checkdmarc voraussetzt. Für DKIM-Prüfungen wird der DKIM-Selector benötigt, da dieser sich nicht automatisch ermitteln lässt – gängige Selektoren wie google, default oder selector1 werden zwar automatisch durchprobiert, bei abweichenden Selektoren muss der Nutzer diese angeben. Für den TLS/STARTTLS-Check auf Port 25 wird zudem Netzwerkzugriff benötigt; ist dieser nicht gegeben, wird der Punkt als nicht überprüfbar markiert.
Für wen lohnt sich die Bulk-Sender-Compliance-Prüfung, und ab wann greift sie?
Diese zusätzliche Prüfung gegen die Anforderungen von Google, Yahoo und Microsoft greift laut Skill-Definition ab einem Versandvolumen von 5.000 E-Mails pro Tag. Sie prüft unter anderem das Zusammenspiel von SPF und DKIM, DMARC-Ausrichtung, One-Click-Unsubscribe-Header und TLS-Nutzung. Für Versender unterhalb dieser Schwelle liefert der Skill weiterhin den regulären Health-Score aus den übrigen Kategorien.
Kann der Skill auch bei fehlenden Blacklist- oder TLS-Zugriffen sinnvoll genutzt werden?
Ja, der Skill ist so aufgebaut, dass einzelne Kategorien unabhängig voneinander gewichtet in den Gesamtscore einfließen. Ist etwa kein Netzwerkzugriff für den STARTTLS-Check auf Port 25 vorhanden, wird dies vermerkt, ohne dass die übrigen Prüfungen (SPF, DKIM, DMARC, MX, PTR, Blacklists) blockiert werden. Der Health-Score bleibt dadurch aussagekräftig, auch wenn nicht jede Teilprüfung vollständig durchgeführt werden kann.
Ersetzt dieser Skill ein Monitoring-Tool für laufende Deliverability-Überwachung?
Nein, der Skill ist als punktuelle Audit-Funktion konzipiert, die auf Anfrage einen Domain-Status mit Health-Score und priorisierter Fix-Liste liefert – etwa vor dem Versand einer größeren Kampagne oder zur Kontrolle der DNS-Konfiguration. Für kontinuierliches Monitoring mit Alarmierung bei Statusänderungen sind laut SKILL.md keine Funktionen vorgesehen; der Skill müsste dafür wiederholt manuell aufgerufen werden.

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