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SEO & Content

GEO Optimizer

Audit, Fixes und CLI/MCP-Tools, um Websites für KI-Suchmaschinen zitierfähig zu machen.

GEO Optimizer analysiert Websites danach, wie gut sie von KI-Suchmaschinen wie ChatGPT Search, Perplexity, Claude oder Gemini AI Overviews gefunden und zitiert werden können. Der Skill führt einen Audit über acht Kategorien durch – von robots.txt-Zugriff für AI-Bots über llms.txt und JSON-LD-Schema bis zu Meta-Daten und Content-Struktur – und vergibt einen Score von 0 bis 100 samt priorisierter Maßnahmenliste. Darauf aufbauend generiert er per CLI-Befehlen fehlende Dateien wie llms.txt oder Schema-Markup und schlägt konkrete robots.txt-Anpassungen vor, die Zitations-Bots erlauben, Trainings-Crawler aber blockieren.

Über die Basisprüfung hinaus bietet das Toolkit zehn informative Checks, etwa zu Prompt-Injection-Erkennung im eigenen Content, RAG-Chunk-Tauglichkeit oder Trust-Stack-Bewertung, sowie eine 47-Methoden-Engine zur Content-Optimierung nach dem Princeton-GEO-Framework. Elf CLI-Befehle decken Audit, automatische Fixes, Vergleiche und Monitoring ab, ergänzt durch eine MCP-Integration mit zwölf Tools für Claude Code, Cursor oder Windsurf sowie ein Plugin-System für eigene Prüfregeln. Damit richtet sich der Skill an alle, die Website-Sichtbarkeit gezielt für KI-gestützte Suchsysteme statt nur für klassisches SEO optimieren wollen.


FAQ

Häufige Fragen zu GEO Optimizer

Was ist der Unterschied zwischen GEO Optimizer und klassischen SEO-Tools?
Klassisches SEO zielt auf Ranking in Suchmaschinen wie Google ab. GEO Optimizer prüft und optimiert stattdessen, ob und wie KI-Suchmaschinen (ChatGPT Search, Perplexity, Claude, Gemini AI Overviews) eine Website als Quelle finden und zitieren. Geprüft werden Faktoren wie robots.txt-Zugriff für AI-Bots, llms.txt, JSON-LD-Schema und Content-Struktur nach dem Princeton-GEO-Framework – das sind andere Kriterien als bei traditionellem SEO.
Wie wird der Skill installiert und welche Voraussetzungen gibt es?
Die Installation erfolgt über `npx skills add Auriti-Labs/geo-optimizer-skill`. Genutzt wird der Skill anschließend über die CLI (`geo audit`, `geo fix` usw.) oder per MCP-Integration in Tools wie Claude Code, Cursor oder Windsurf, die zwölf Tools bereitstellt. Konkrete Angaben zu Node- oder Python-Versionen finden sich nicht im beschriebenen Material; das Plugin-System basiert laut Doku auf Python-Entry-Points (`pyproject.toml`).
Verändert der Skill automatisch Dateien auf meiner Website?
Nur wenn explizit gewünscht. Der Befehl `geo audit` liefert lediglich einen Score und eine Maßnahmenliste, ohne etwas zu verändern. Erst `geo fix --apply` generiert tatsächlich fehlende Dateien wie llms.txt, robots.txt-Einträge oder JSON-LD-Schema. Mit `--only` lässt sich zudem einschränken, welche Kategorien (z. B. nur robots oder llms) automatisch gefixt werden sollen.
Für wen lohnt sich der Einsatz von GEO Optimizer?
Der Skill richtet sich an alle, die Website-Sichtbarkeit gezielt für KI-gestützte Suchsysteme statt nur für klassisches SEO verbessern wollen – etwa Entwickler, Agenturen oder Content-Teams. Durch CI/CD-taugliche Ausgabeformate (github, ci, json) und Monitoring-Befehle wie `geo track` oder `geo monitor` eignet er sich auch für die laufende Überwachung mehrerer Sites, nicht nur für eine einmalige Prüfung.

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