SEO & Content
Google Ads Copy & A/B-Tester
Erstellt und testet Google-Ads-RSA-Texte auf Basis von Business-Kontext und echten Suchdaten
Dieser Skill schreibt Responsive-Search-Ad-Texte für Google Ads – Überschriften bis 30 Zeichen, Beschreibungen bis 90 Zeichen – und leitet sie nicht aus generischen Vorlagen ab, sondern aus business-context.json, Persona-Dateien und den tatsächlich konvertierenden Anzeigen, Keywords und Suchbegriffen des Kontos. Fehlt der Business-Kontext, verweist der Skill zunächst auf ein Audit, statt Text ohne Positionierungsgrundlage zu produzieren. Klare Regeln zu Pinning-Positionen, verbotenen Superlativen und dem Verzicht auf Konkurrenznennungen sorgen dafür, dass die Texte richtlinienkonform und differenzierend bleiben statt austauschbar.
Für das eigentliche Testen greift der Skill auf die Experiment-Tools des verbundenen MCP-Servers zurück, statt einfache Duplikat-Anzeigen nebeneinanderzuschalten – von der gezielten Anzeigen-Variation bis zu größeren Creative-Tests mit eigenen Experiment-Armen. Bewertet wird nach Konversionsrate vor CTR vor CPA vor Ad Strength, mit klaren Mindest-Stichproben, bevor ein Sieger erklärt wird. Änderungen werden erst nach Bestätigung ausgespielt und bleiben laut Dokumentation sieben Tage rückgängig machbar, was den Skill auch für laufende Live-Konten praktikabel macht.
FAQ
Häufige Fragen zu Google Ads Copy & A/B-Tester
- Was braucht der Skill, bevor er Anzeigentexte schreibt?
- Er liest zuerst business-context.json und die Persona-Dateien des jeweiligen Accounts (unter {data_dir}/personas/{accountId}.json). Fehlen diese Dateien oder sind sie leer, schreibt der Skill keine generische Werbung, sondern empfiehlt, zunächst den Skill /google-ads-audit auszuführen, um die Positionierungsgrundlage zu schaffen.
- Woher kommen die Textvorschläge – sind das Vorlagen?
- Nein. Die Headlines und Beschreibungen werden aus echten Kontodaten abgeleitet: aktuelle Anzeigen samt Ad Strength und Performance (ad_group_ad), konvertierende Keywords (keyword_view) und die tatsächlich getippten Suchbegriffe (search_term_view), abgefragt per gaqlParallel. Ergänzend fließen Business-Kontext und Persona-Sprache ein. Der Skill nennt Kunden-Suchbegriffe ausdrücklich als beste Sprachquelle, besser als reine Marketingsprache.
- Wie läuft das A/B-Testen ab und was passiert, wenn eine Änderung live geschaltet wird?
- Für Copy-Tests nutzt der Skill die Experiment-Tools des verbundenen MCP-Servers – createAdVariationExperiment für Anzeigen-Varianten, bei größeren Creative-Tests createExperiment mit eigenen Experiment-Armen. Gewinner werden nach der Reihenfolge Konversionsrate vor CTR vor CPA vor Ad Strength bestimmt, erst ab einer Mindest-Stichprobe von etwa 100 Klicks pro Variante. Jede Änderung wird laut SKILL.md erst nach expliziter Bestätigung ausgespielt und bleibt sieben Tage über eine Undo-Funktion rückgängig machbar, sofern die Entität zwischenzeitlich nicht verändert wurde.
- Wofür ist der Skill nicht zuständig?
- Er beschränkt sich auf Anzeigentexte und Creative-Experimente. Für Gebote, Budgets oder Keyword-Arbeit verweist die Dokumentation auf den separaten Skill /google-ads. Auch Konkurrenznennungen und unbelegte Superlative wie 'best' oder '#1' sind laut den hinterlegten Regeln ausgeschlossen.