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Sicherheit

Security Threat Model

Erstellt repository-spezifische AppSec-Threat-Models mit konkreten Abuse-Paths und Mitigationen

Dieser Skill leitet einen Agenten an, für ein Repository oder einen bestimmten Pfad ein fundiertes Threat Model zu erstellen, statt eine generische Sicherheitscheckliste abzuarbeiten. Er strukturiert den Prozess in klare Schritte: Systemmodell aus dem Repo extrahieren, Trust Boundaries und Assets identifizieren, realistische Angreiferfähigkeiten einschätzen und daraus konkrete Abuse-Paths ableiten. Jede Bedrohung wird mit qualitativer Likelihood- und Impact-Bewertung priorisiert, wobei zugrunde liegende Annahmen explizit benannt und bei Bedarf mit dem Nutzer abgeglichen werden.

Der Skill trennt bestehende von empfohlenen Mitigationen und verknüpft Empfehlungen mit konkreten Komponenten, Boundaries oder Entry Points statt allgemeiner Ratschläge. Ein abschließender Qualitätscheck stellt sicher, dass alle Entry Points abgedeckt sind, Runtime- und CI/Dev-Code getrennt betrachtet werden und offene Annahmen sichtbar bleiben. Ergebnis ist eine kompakte Markdown-Datei nach festem Berichtsformat, die sich für Sicherheitsreviews, Architekturentscheidungen oder AppSec-Audits eignet. Ausgelöst wird der Skill nur bei expliziter Bedrohungsmodellierungs-Anfrage, nicht bei generischen Architektur- oder Code-Reviews.


FAQ

Häufige Fragen zu Security Threat Model

Wann wird der Skill aktiv – reicht ein normaler Review-Auftrag als Auslöser?
Nein, der Skill greift laut Beschreibung nur bei einer expliziten Aufforderung zur Bedrohungsmodellierung, etwa 'threat model diese Codebase' oder 'liste Abuse-Paths auf'. Für generische Architektur-Zusammenfassungen oder klassische Code-Reviews wird er nicht ausgelöst.
Reicht der Agent-Zugriff auf das Repository aus, oder muss ich vorab Informationen liefern?
Der Skill extrahiert das Systemmodell primär aus dem Repo-Inhalt, fragt aber gezielt 1-3 Fragen zu Kontext wie Deployment-Modell, Internet-Exposure oder Datensensibilität nach, falls diese nicht aus dem Code hervorgehen. Er pausiert laut Workflow explizit, um auf Nutzerfeedback zu warten, bevor der finale Report erstellt wird.
In welchem Format bekomme ich das Ergebnis und wo wird es gespeichert?
Der Skill schreibt eine kompakte Markdown-Datei nach einem festen Berichtsformat, benannt nach dem Repo- oder Verzeichnisnamen mit dem Suffix '-threat-model.md'. Das Format folgt einer Vorlage aus der mitgelieferten Referenzdatei prompt-template.md.
Deckt der Skill auch CI/CD- oder Build-Pipelines ab, oder nur den Laufzeit-Code?
Der Skill trennt laut Workflow explizit Runtime-Verhalten von CI/Build/Dev-Tooling sowie Tests und Beispielen und prüft diese Trennung auch im abschließenden Qualitätscheck. Beide Bereiche fließen also in die Betrachtung ein, werden aber nicht vermischt bewertet.

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