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Design & UI

Tailwind Design System (v4)

Design-Tokens, Komponenten-Varianten und Dark Mode mit Tailwind CSS v4 aufbauen

Dieser Skill liefert Anleitung und Referenzmaterial zum Aufbau skalierbarer Design-Systeme mit Tailwind CSS v4. Im Zentrum steht die neue CSS-first-Konfiguration über @theme, mit der Farb-, Radius- und Animationstoken direkt in CSS statt in einer tailwind.config.ts definiert werden. Enthalten sind konkrete Beispiele für OKLCH-basierte Farbpaletten, semantische Token-Hierarchien und eine funktionierende Dark-Mode-Umsetzung per @custom-variant.

Neben der Quick-Start-Konfiguration zeigt eine Vergleichstabelle die wichtigsten Änderungen gegenüber Tailwind v3, was die Migration bestehender Projekte erleichtert. Weiterführende Muster zu Komponentenarchitektur, Varianten und Responsive-Patterns sind in einer separaten Referenzdatei ausgelagert und werden bei Bedarf nachgeladen. Der Skill eignet sich für Frontend-Teams, die Komponentenbibliotheken vereinheitlichen oder von Tailwind v3 auf v4 umstellen.


FAQ

Häufige Fragen zu Tailwind Design System (v4)

Funktioniert dieser Skill auch mit Tailwind CSS v3?
Nein, der Skill ist speziell auf Tailwind CSS v4 ausgelegt und nutzt dessen CSS-first-Konfiguration über @theme. Für v3-Projekte verweist die SKILL.md auf den offiziellen Upgrade-Guide von Tailwind. Die enthaltene Vergleichstabelle zeigt jedoch die wichtigsten Unterschiede zwischen v3 und v4, was bei einer geplanten Migration hilfreich ist.
Welche Voraussetzungen müssen für den Einsatz erfüllt sein?
Vorausgesetzt wird ein Projekt, das bereits auf Tailwind CSS v4 (ab 2024) läuft oder dorthin migriert werden soll, sowie ein Build-Setup, das CSS-Importe wie @import 'tailwindcss' unterstützt. Der Skill selbst liefert Anleitung und Referenzmaterial, ersetzt aber nicht die Grundinstallation von Tailwind v4 im Projekt.
Was steckt in der ausgelagerten Referenzdatei references/details.md?
Dort sind laut SKILL.md ausführlichere Muster und Beispiele zu Komponentenarchitektur, Varianten-Systemen und Responsive-Patterns hinterlegt. Diese Datei wird nur bei Bedarf nachgeladen, wenn die Kurzübersicht in der Haupt-SKILL.md für den konkreten Anwendungsfall nicht ausreicht.
Für wen lohnt sich dieser Skill konkret?
Vor allem für Frontend-Teams, die eine Komponentenbibliothek mit einheitlichen Design-Tokens aufbauen, Dark Mode nach v4-Standard umsetzen oder ein Tailwind-v3-Projekt auf v4 umstellen wollen. Wer bereits eine funktionierende v3-Konfiguration hat und nicht migrieren möchte, profitiert weniger, da der Fokus klar auf der neuen CSS-first-Syntax liegt.

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